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Einschränkungen

Einschränkungen
Durch den Schlaganfall können bleibende Schäden entstehen, die zu Einschränkungen führen. Oftmals verbessern sich die Behinderungen durch intensives Üben im Laufe der Zeit etwas - sie ganz zu beheben, ist jedoch meist nicht möglich. Die häufigsten bleibenden Schäden sind:
  • Halbseitige Gesichtslähmungen, die zu Schwierigkeiten beim Sprechen, Kauen und Schlucken führen.
  • Sprachstörungen - häufig kann der Patient zwar hören und Gesprochenes verstehen, aber selbst nicht sprechen
  • Lähmungen einer Körperhälfte, bei denen vor allem ein Arm oder eine Hand nicht mehr zielgerichtet bewegt werden können. Bei Lähmung eines Beines treten Gehstörungen auf.
  • Durch Sehstörungen kann es zu einer Teilblindheit kommen, so dass Hindernissen nicht mehr ausgewichen werden kann.
  • Verlust der Kontrolle über Darm- und Blasentätigkeit.
  • Bei Gedächtnisverlust ist meist vor allem das Kurzzeitgedächtnis betroffen, während sich der Patient an lange zurückliegende Dinge noch genau erinnern kann.
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