Die Parkinson-Krankheit entwickelt sich schleichend. Meist beginnt die Erkrankung auf einer Seite des Körpers und breitet sich später auf die andere Körperhälfte aus. Häufig nehmen Angehörige oder Außenstehende die Anzeichen eher wahr als der Betroffene selbst.
Die Anzeichen der Parkinson-Krankheit sind zu Beginn nur schwach ausgeprägt und nicht sehr typisch – sie können also auch auf andere Krankheiten hindeuten. Körperbewegungen verlaufen langsamer als sonst. Das Mitschwingen des Arms beim Gehen kann vermindert sein. Der Betroffene kann auch über Schulterschmerzen oder Muskelverspannungen klagen, er kann sich schlapp und leistungsunfähig fühlen. Oder es fällt ihm schwer, ein Hemd zuzuknöpfen. Eine nach vorn gebeugte Körperhaltung kann ebenfalls auf die Parkinson-Erkrankung hindeuten, ebenfalls eine immer kleiner und unleserlicher werdende Handschrift.


