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Tipps für Angehörige

  • Unterstützen und motivieren Sie als Angehöriger den Patienten! Leisten Sie ihm Hilfestellung in seinen Bemühungen, selbstständig zu bleiben. Erledigen Sie nicht jede Kleinigkeit für ihn, die er vielleicht auch selbst schaffen könnte. Es macht doch nichts, wenn manches auch mal ein bisschen länger dauert.
  • Lassen Sie sich nicht durch Stimmungsschwankungen des Patienten verunsichern! Sie sind krankheitsbedingt und Sie sind nicht unbedingt die Ursache für dessen schlechte Laune.
  • Wenn Sie sich überfordert fühlen, zögern Sie nicht, den behandelnden Arzt oder eine Selbsthilfeorganisation um Rat zu fragen!
  • Bedenken Sie auch das hohe Risiko der Entwicklung einer Demenz – beispielsweise im Hinblick auf rechtliche Verfügungen –, damit ein noch entscheidungsfähiger Patient rechtzeitig selbst entscheiden kann, wem er sein späteres Schicksal einmal anvertrauen will.
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