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Peak-Flow-Metrie

Der maximale Atemfluss, den Sie bei maximaler Ausatmung erreichen können, wird Peak-Flow (PEF) genannt. Je schwerer z. B. Ihr Asthma ist, umso weniger Luft können Sie ausatmen, desto kleiner ist Ihr Peak-Flow-Wert.
Die Maßeinheit für diesen Peak-Flow-Wert wird in Prozenten angegeben. Ab Peak-Flow-Werten unter 80 % besteht Handlungsbedarf.

Das Gerät, das zur Messung verwendet wird, nennt man Peak-Flow-Meter. Der Vorgang dieser Messung wird Peak-Flow-Metrie genannt.

Wie geht diese Messung nun praktisch vor sich?

Sie atmen tief ein; nun umschließen Sie das Mundstück des Peak-Flow-Meters fest mit den Lippen und pusten (wie beim Aufblasen eines Wasserballs oder eines Luftballons) so schnell und stark wie es für Sie möglich ist in das Gerät hinein. Dies machen Sie mit etwas zeitlichem Abstand 3 mal hintereinander. Der höchste der 3 gemessenen Werte, gibt Ihren Peak-Flow (PEF) an.

Die Peak-Flow-Metrie ist vor allem bei Asthmatikern für die Einschätzung des Schweregrades ihres Asthmas ein entscheidendes Hilfsmittel. Diese sollte auch nach der Diagnosestellung 'Asthma' durch den Arzt vom Patienten daheim weiterhin durchgeführt werden, um Verengungen der Bronchien rechtzeitig erkennen zu können und einen Asthmaanfall durch rechtzeitige Medikamenteneinnahme zu vermeiden.
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