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Die Behandlung von COPD

Hier gilt es vor allem, die Ursache für die chronisch obstruktive Bronchitis, in den meisten Fällen das Zigarettenrauchen, sofort einzustellen. Andernfalls ist eine medikamentöse Behandlung auf Dauer weniger erfolgversprechend.
Als Medikamente werden prinzipiell dieselben wie in der Asthmatherapie verabreicht. Hierzu gehören die Beta-2-Sympathomimetika, die Anticholinergika und Theophyllin zur Erweiterung der Bronchien und Verbesserung der Funktion der Bronchialschleimhaut sowie Kortisonpräparate zur Verringerung der Entzündung der Bronchialschleimhaut.
Nach den Empfehlungen der Deutschen Atemwegsliga wird ein kombinierter Einsatz von Theophyllin und Kortisonpräparaten dann empfohlen, wenn eine alleinigeTherapie mit Beta-2-Sympathomimetika nicht mehr für eine ausreichende Besserung der Beschwerden ausreicht.
In der Regel werden die Präparate mittels sogenannte Dosierhilfen (Dosier-Aerosole, Inhaletten, Inhalatoren) inhaliert. Wie dies genau funktioniert können Sie in unserem anschaulich bebilderten Patientenratgeber zur COPD nachlesen. Auftretende Infektionen (z. B. akute Exazerbation der chronisch obstruktiven Bronchitis) werden mit Antibiotika behandelt.
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