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COPD - hartnäckiger, immer wiederkehrender Husten mit Atemnot!

Die chronisch obstruktive Bronchitis (COPD) stellt eine entzündliche Erkrankung der Bronchien dar, die durch ein über Jahre bestehenden hartnäckigen Husten gekennzeichnet ist. Gleichzeitig entsteht im weiteren Verlauf eine dauerhafte Atemnot, die beim Betroffene kaum noch körperliche Belastungen zulässt. Die Beschwerden treten vor allem morgens, und jahreszeitlich betrachtet, gehäuft in den Herbst- und Wintermonaten auf. Hierbei kann sich in einigen Fällen ein trockener Reizhusten entwickeln.

Häufiger jedoch wird entweder wenig klarer, oder auch viel, zum Teil eitriger Schleim abgehustet. Belastungssituationen führen ebenfalls dazu, dass Personen, die an COPD erkrankt sind, vermehrt husten müssen. Diese Hustenanfälle können mit Atemnot einhergehen und werden über die Jahre immer schlimmer.

Kommt eine massive Infektion durch Bakterien hinzu, wird der Auswurf grünlich, weißlich oder gelblich eitrig und der Betroffenen kann hohes Fieber bekommen. Dieses akute Krankheits-Stadium wird auch als Exazerbation der chronischen Bronchitis bezeichnet.
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