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Asthma bedeutet anfallweise akute Atemnot!

Die Erkrankung Asthma äußert sich vor allem in einer anfallweise auftretenden Atemnot (häufig auch nachts), die den Betroffenen, je nach Ausprägung der Erkrankung, einen Asthmaanfall von der Empfindung 'sehr unangenehm' bis 'Todesangst' erleben lässt.

Ein typischer Asthmaanfall beginnt nach einem kurzen Beklemmungsgefühl in der Brust mit dem Einsetzen schwerer Atemnot. Der Brustkorb scheint durch enger werdende eiserne Ringe eingeschnürt zu sein. Vor allem das Ausatmen funktioniert nicht mehr. Gelingt es dennoch auszuatmen, entwickeln sich röchelnde oder gar pfeifende Geräusche. Versucht man über angestrengtes Husten den Druck loszuwerden, kommen geringe Mengen zähen, glasigen Schleims aus der Lunge nach oben. Je mehr man sich bei einem solchen Anfall aufregt, um so schlimmer und lebensbedrohlicher wird die Atemnot. Der Puls steigt auf über 100 Schläge pro Minute und der heftige quälende Husten verschlimmert die Atemnot weiter. Solche Asthmaanfälle können sich über Minuten, Stunden oder Tage erstrecken.

Beachte: Bei Asthmaanfällen, die länger als 24 Stunden andauern, besteht Lebensgefahr infolge Erstickens oder akuten Herzversagens!
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