Home     Kontakt    Suche:     Go  
Fachkreis

Startseite  > Arteriosklerose  > Vorerkrankungen > Bluthochdruck

Bluthochdruck

Der Druck, mit dem das Blut in den Arterien durch den Herzschlag gegen die Gefäßwände gepresst wird, wird als Blutdruck bezeichnet. Bei der Blutdruckmessung werden immer 2 Werte (Einheit mmHg) angegeben, z. B. 120/80. Der Wert 120 mmHg gibt den Druck an, der herrscht, wenn sich der Muskel der Herzkammern zusammenzieht und die linke Herzkammer das Blut in die Arterien des Körpers presst (systolischer Blutdruck). Der Wert 80 mmHg gibt den Blutdruck an, der gemessen wird, wenn sich die Herzkammern neu mit Blut füllen (diastolischer Blutdruck). In dieser Phase können sich die elastische Gefäßwände der Arterien entspannen und regenerieren. Bei zu hohen Blutdruckwerten - systolischer Blutdruck über 140 mmHg bzw. diastolischer Blutdruck über 90 mmHg - werden die Gefäßwände der Arterien ständig überbelastet und können sich nicht mehr regenerieren. Dadurch kommt es ebenfalls zu krankhaften Veränderungen und Verdickungen der Gefäßwand bzw. zur Entsehung einer Arteriosklerose mit ihren gefährlichen Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall.
Schlaganfall - - - - - - Herzinfarkt
Beachte:

Bluthochdruck stellt einen Hauptrisikofaktor für ischämischen Schlaganfall und Herzinfarkt dar!
Dieser Artikel war für mich...
   sehr hilfreich
   teilweise hilfreich
   unbrauchbar
Absenden
   Seite bewerten
      © Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG 1997-2012. Alle Rechte vorbehalten.
Impressum | Nutzungsbedingungen
Boehringer Ingelheim