Störungen des Fettstoffwechsels können sowohl durch falsche bzw. übermäßige Ernährung wie auch durch genetische Faktoren verursacht werden. Sprach man bei Fettstoffwechselstörungen früher im Allgemeinen von insgesamt zu viel Cholesterin im Blut, weiß man heute, dass es im Blut sogenannte gute und schlechte Fette gibt.
Der Druck, mit dem das Blut in den Arterien durch den Herzschlag gegen die Gefäßwände gepresst wird, wird als Blutdruck bezeichnet. Bei der Blutdruckmessung werden immer 2 Werte (Einheit mmHg) angegeben, z. B. 120/80.
Wird beim Besuch eines Patienten in der Praxis Alterszucker festgestellt (Nüchtern-Blutzucker-Werte größer 126 mg/dl), ist bereits bei jedem zweiten dieser Patienten eine arteriosklerotische Komplikation (z. B. koronare Herzkrankheit) nachweisbar.