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Kaninchen, Geflügel, Pferde, Schafe, Kühe, Tauben
Kaninchen
Kleinsäuger wie Kaninchen, die als Haustiere gehalten werden, können bei Menschen mit allergisch bedingtem Asthma einen Asthmaanfall auslösen. Bei diesen Tieren stellt der Harn das stärkste Allergen dar. Häufig ist auch der Käfig stark kontaminiert.
Geflügel
Bestehen die allergischen Beschwerden das ganze Jahr über, sollte auch an die mit Gänsefedern gefüllten Bettdecken und Kissen als Ursache für die Beschwerden gedacht werden. Die allergenen Substanzen sind hierbei möglicherweise Abbauprodukte der Federn.
Pferde
Freizeitreiten und Urlaub auf dem Bauernhof können für Menschen mit allergisch bedingtem Asthma zum Verhängnis werden: Hautschuppen oder Haare von Pferden zählen zu den stärksten Inhalationsallergenen. Oftmals genügt der indirekte Kontakt durch Pferdehaare an der Kleidung, um bei hochsensiblen Personen einen Asthmaanfall auszulösen.
Schafe
Tierhaare können auch ohne Haustierhaltung Allergien auslösen, wie allergische Reaktionen auf Pullover oder Bettdecken aus reiner Schafwolle beweisen. Hier hilft nur Umsteigen auf synthetisches Material.
Kühe
Bei Menschen mit allergisch bedingtem Asthma kann auch der Kontakt mit Kühen zur Verstärkung der Beschwerden führen. Auch hier bilden die Hautschuppen, Haare und Speichel die wichtigsten Inhalationsallergene.
Tauben
Intensive Berührung mit fein zerstäubtem trockenen Taubenkot in schlecht belüfteten Taubenschlägen kann Auslöser für allergisch bedingtes Asthma sein, wie man bei Hobbyzüchtern beobachten konnte.
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